Beate Mäusle

Autorin

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Zwischen den Welten Tag 16

Lage

  • Füße: Freiheit und Luft
  • Pilgeraufkommen: man ist unter sich
  • Kalorien: prachtvoll wie Santiago
  • Wetter: Regen, Regen, Regen
  • Stimmung: bestens, es geht mir wieder gut

Es regnet. Wie es die Wetterapp vorhergesagt hat. Marisú meint, so würde ich wenigstens noch ein authentisches Bild von Santiago bekommen. So wäre das hier nämlich meistens.

Ich schlafe lange und gut, ziehe die wärmsten Klamotten an, die ich dabei habe und spendiere heute ein Bild der Pilgerin out of Duty.

Pilgerin out of duty

Es ist ungemütlich in Santiago, ich sollte meine Wanderstiefel anziehen, meine Füße wollen aber nicht mehr in geschlossene Räume. Sie wollen an die Luft.

Eine Pflicht habe ich noch zu erledigen. Ich möchte mir meine Compostela, die Pilgerurkunde, ausstellen lassen. Ich schlendere zur Kathedrale, höre ein bisschen den Stadtführern zu und staune doch immer wieder über die Kirchengeschichte. Diese abenteuerlichen Geschichten über den Apostel, wo er anscheinend war und nicht war. Was die Historiker belegen können und was die Menschen glauben. Wie die katholische Kirche ihr Imperium ausgebaut hat und die Pilgerei ein wichtiger Baustein dabei war.

Ich gehe ins Pilgerbüro und ziehe meine Karte. Es ist 9.30 Uhr und ich ziehe schon die Zummer 732. Es warten 731 Pilger vor mir, um Ihre Compostela, die Pilgerurkunde, ausgestellt zu bekommen. Ab 14.00 Uhr werden wohl keine Nummern mehr vergeben, weil die Zeit des Tages nicht mehr reicht, um die Urkunden zu erstellen.

Online kann man verfolgen, wann man mit seiner Nummer dran ist. Es wird für mich noch Stunden dauern. Was tun?

Ich probiere, ob ich im nobelsten Hotel der Stadt, direkt an der Kathedrale frühstücken kann. Das wäre doch ein netter Zeitvertreib und direkt um die Ecke vom Pilgerbüro. Der Parador in Santiago, behauptet das älteste Hotel der Welt zu sein. 1499 als Pilgerherberge gebaut, zwischendurch auch Krankenhaus und heute altehrwürdiges Gemäuer, direkt neben der Kathedrale. So sitze ich glücklich vor einem tollen Frühstück unter Amerikanern, deren Gespräche ungefähr so gehen: Is that the church? Yes, it´s the Cathedral just over there. Oh, really? Wow!

Es regnet wie aus Kübeln, als ob die Dusche läuft. Ich habe überhaupt keine Lust rauszugehen. So sitze ich im Foyer des Parador, als sich Beverly meldet. Ob wir zusammen Mittagessen sollen?

Wir trinken erstmal Kaffee und sind unglaublich stolz auf uns, so eine weite Strecke zurückgelegt zu haben. Inzwischen sind nur noch 50 Pilger vor mir und ich gehe zurück zum Pilgerbüro. Es herrscht Gedränge und ich muss meine Nummer zeigen, es wird bereits niemand mehr eingelassen. Ich stehe und warte, zusammen mit vielen Pilgern. Täglich kommen über 1000 Pilger an, aus allen Richtungen Spaniens.

Beverly erzählt, dass früher, als sie ihren Camino Frances gelaufen sind, die Namen der Pilger in der Kathedrale bei der Messe verlesen wurde. Das Weihrauchfass (wohl das größte der Welt), das Batafumeiro, wurde durch das Kirchenschiff geschwenkt und es war sehr ergreifend. Momentan ist die Kathedrale leider eingerüstet, sie wird restauriert und es finden leider auch keine Pilgermessen darin statt. Da muss ich wohl wiederkommen.

Ich stehe immer noch an. Ein alkoholisierter südafrikanischer Rinderfarmer fragt mich aus. Woher ich komme? Germany. Oh, I have been there, I didńt like it. Hmpf. The germans are rude. Hmpf. I have been in Aachen, they have good bread. Oh, yes, sage ich, good bread and nice Cars. Oh no, I dońt like german Cars. Jetzt geht er mir doch auf den Wecker. Ob er den Camino Frances gelaufen wäre? Yes. Ok, denke ich, 850 Kilometer, wow, meine Bewunderung. Er sei hundert Kilometer gelaufen, wieviele ich denn gelaufen wäre? 260! Why, did you do that, for that, the germans have invented the cars?

Es ist ein touristisches Konzept, Busladungen 100 Kilometer vor Santiago rauszulassen und die Etappen laufen zu lassen. Wenn man nachweisen kann, 100 Kilometer bis Santiago gelaufen zu sein, bekommt man die Compostela. Der Nachweis wird durch den abgestempelten Pilgerausweis erbracht. Ich erfahre noch etwas über Rinderfarming in Durban und bin dann echt froh, als meine Nummer aufgerufen wird. Ich wollte ja nicht unhöflich sein. Obwohl. Wäre auch egal gewesen, denn die Deutschen sind ja, seiner Meinung nach, eh unhöflich.

Die Dame am Schalter gratuliert mir „well done“ und stellt mir meine Compostela aus, die man kostenlos von den kirchlichen Behörden in Santiago bekommt. Ich lasse mir auch noch die Luxusversion ausstellen, mit meinem lateinischen Namen und Kilometeranzahl. Ich trage mich in eine Liste ein, wo ich auch angeben soll, aus welchen Motiven ich gepilgert bin.

Zurück zum Parador. Es regnet immer noch. Wir trinken einen Weißwein. Es wird kalt, wir gehen rein und essen Lunch. Wir sitzen und reden und reden. Beverly will wissen, ob der Camino mein Leben verändert hat. Nein, hat er nicht. Das hat schon der Krebs erledigt. Der Camino ist eine Fortsetzung davon.

Irgendwann wird es Zeit Abschied zu nehmen. Sie werden mir fehlen, die zwei. Es war sehr schön mit ihnen den Camino zu teilen. Wir wünschen uns alles Liebe und hoffen, uns in Berlin oder Sydney wieder zu sehen. Sie nehmen mich in die Mitte, wie ihre sechste Tochter, sagen sie, wir drücken uns, ich werde heimfliegen, sie werden ihre Europatour fortsetzen. Abschiede sind schrecklich für mich, meine Tränen vermischen sich mit dem Regen, als ich zu meinem Hotel gehe.

Es ist schon traurig, bei aller Freude auf daheim, Abschied vom Camino und den beiden zu nehmen.

Als es später aufhört zu regnen, mache ich eine Abschiedstour durch die Gassen von Santiago. Hasta luego.

Es beginnt wieder zu kübeln und ich gehe ins Hotel, packe meinen Rucksack, was ziemlich schnell geht.

Buenes Noches, das letzte mal aus Spanien.

Was der Jakobsweg noch ist

Traditionelle galizische Keramik

Wenn man mal die ganze Pilgerei und den ideologischen Überbau weglässt, ist der Camino noch mehr:

Partnerbörse

Vergiß Elitepartner. Nehmen wir Astrid aus Freiburg. Sie hat sich auf ihr Rad gesetzt und ihren Pierre auf dem Camino Frances gefunden.

Lees Freund aus Italien, pilgerte den Camino Portugues einige Male. Das erste Mal lief er ihn mit seiner damaligen Partnerin. Er versprach sich eine Verfestigung der Beziehung, man sprach von Hochzeit. Nach drei Tagen, merkte er, Obacht Sackgasse, das wird nichts mit uns und er trennte sich noch auf dem Camino von seiner Freundin. Im Jahr danach, pilgerte er den Camino alleine. Traf auf dem Camino die Liebe seines Lebens und lebt inzwischen mit ihr in Porto.

Und auch mein Kollege, hat schon vor vielen Jahren eine neue Liebe gefunden.

Naturwunder

Der Weg ist unbeschreiblich schön. Am Meer entlang, durch schöne Dünenlandschaft, durch historisch interessante Orte und wunderschöne Natur. Es ist eine Reise in, zumindest in die bei uns, verloren gegangene bäuerliche Kultur. Für einen Wanderurlaub perfekt.

Kornspeicher und Lebensmittelaufbewahrung

Kulturaustausch

Es ist ein unkompliziertes, friedliches und fröhliches Treffen der unterschiedlichsten Kulturen der Welt. Ein bisschen wie Schüleraustausch. Man kommt sofort mit jedem ins Gespräch, lernt viel über andere Menschen und muss nicht alleine sein. Wenn man alleine sein möchte, kann man das auch. Jeder nach seiner Facon.

Flexibles Urlaubsziel

Individual, pauschal, vorgebucht und organisiert, der Camino ist sehr flexibel, was die eigenen Vorstellungen angeht. Man kann ohne irgendwas vorzubuchen einfach loslaufen und in einer Herberge schlafen. Oder man kann in noblen Pousadas mit Gepäckservice nächtigen. Der junge Pilger kann gut mit 30 € am Tag zurechtkommen, nach oben sind keine Grenzen. Heute so, morgen so, alles kein Problem, der Camino bietet alles.

Ehemalige Waschanlage im Dorf, wurde von Bosch wegrationalisiert

278,9 Kilometer und große Gefühle Tag 15

Lage

  • Füße: zum letzten Mal Hirschtalgcreme und die Socken werden verbrannt
  • Pilgeraufkommen: aus allen Richtungen strömen sie nach Santiago
  • Kalorien: Caldo galego entdeckt
  • Wetter: Abschiedswetter, Regen, Nebel, Kälte
  • Stimmung: es reicht jetzt

Die Nacht war schlecht, das Abendessen auch. Carlos hat in imposanter Kochverkleidung ein fragwürdiges Menü serviert, das mir gar nicht bekommen ist. Ich glaube, das Hähnchenfleisch war schlecht. Das Hotel war schön, historisch mit einem tollen Garten. Carlos und Tanja bemüht. Ich wollte mich gerne von ihm zum Camino fahren lassen, ging aber nicht, weil er ausschlafen muss. Sie wollten mir ein Taxi bestellen, das wollte ich nicht. Ich laufe lieber drei Überkilometer zum Camino, statt einen Termin im Urlaub zu haben. Da kann ich los, wann ich möchte.

Ich fühle mich schwach auf den Beinen, mir ist übel und ich bin froh, dass es heute nur 14 Kilometer sind. Es hat in der Nacht geregnet und ich lege die Regenausrüstung zurecht. Ich bin sehr dankbar, dass ich bislang so tolles Wetter hatte. Im Nebel und in Dunkelheit loszulaufen macht echt keinen Spaß. Der Nebel dringt in die Klamotten ein, es ist nicht besonders warm.

Ich laufe die Straße entlang, ein Hund beginnt zu bellen. Galiziens Gärten sind voll mit Hunden, es ist unglaublich. Ich habe auf dem ganzen Camino niemanden mit Hunden laufen sehen. Der Hund, der so bedrohlich bellt, ist gar nicht im Garten. Er rennt auf mich zu. Ich rede beruhigend auf ihn ein und er dreht ab. Geschafft, denke ich. Ich laufe am nächsten Haus vorbei und der nächste Hund bellt. Der freilaufende Hund kommt zur Unterstützung des Gartenhunds und lässt mich nicht am Haus vorbei. Er knurrt bedrohlich, bellt wie wahnsinnig.

Ich gebe auf. Ich denke, dunkel, kalt, neblig und auch noch dieses Biest. Ich lass mich doch von dem nicht in den Hintern beißen. Und das alles ohne Frühstück. Der Camino kann mich mal. Das wäre ein Abschluß. Letzte Etappe wegen Hundehinternbiß abgebrochen. Ich drehe um und gehe zum Hotel zurück. Carlos soll mir ein Taxi rufen, wenn sein Biorhythmus das zu lässt.

Im Hotel sind einige Pilger. Mit einer Gruppe Engländerinnen habe ich gestern am Pool gelegen. Sie sind auch schon auf den Beinen. Mary aus Oxfordshire, fährt Cathrine aus London zum Camino. Ob ich mitwolle? Ich freue mich so, umarme sie und erzähle von meinem Hundeabenteuer. Mary bietet sogar an, meinen Rucksack nach Santiago zu fahren, ich müsste ihn halt in ihrem Hotel abholen. Da kommt die Pilgerehre durch, ich werde meinen Rucksack doch auch die letzten Meter tragen können. Mary hat auch Bauchweh vom Abendessen.

Schon sieht die Welt besser aus. Den gloriosen letzten Tag, mit Auftritt auf dem rotem Teppich in Santiago vor der Kathedrale, habe ich mir wahrlich anders vorgestellt.

Mary, Cathrine, Rose und Stacey wollten alle gemeinsam den Camino von Tui aus in einer Woche laufen. Die erste musste im Vorfeld auf das Auto umsteigen, weil sie eine Fußoperation hatte. Die Zweite kam in Tui an und fand, das sei doch nichts für sie. Die Dritte bekam einen Virus und musste nach zwei Tagen aufgeben. Übrig bleibt Cathrine, sie ist jeden Tag gelaufen. Mein Glück!

Wir finden den Einstieg in den Camino schnell. Diese Pilgersilhouetten werden mir fehlen. Ruhig ziehen sie in der Ferne vorbei, Rucksack, Stock und Hut. Cathrine ist ganz nervös. Sie will laufen, wie ein junges Pferd rennt sie los. Trotz meiner wackligen Beine, freue ich mich auf die letzte Etappe und genieße jeden Schritt.

So laufe ich heute erstmalig ohne Hochgefühl los. Ich habe Kopfschmerzen und Bauchweh von Carlos Huhn. Das Wetter ist schlecht, ab morgen ist Dauerregen angesagt. Was hatte ich für ein Glück. Den Camino im Regen zu laufen macht sicher gar keinen Spaß.

Die Strecke ist nicht besonders schön. Der Weg geht an der Autobahn entlang, über sie drüber, unter Schnellstraßen durch, die Karawane zieht unverdrossen vorbei. Alle in Regenjacken und Rucksackschutz.

Es geht mal wieder den Berg hoch. Oben steht ein Pilger im historischen Kostüm, der mich sicher gleich fragt, woher ich komme. Ist sicher vom Tourismusbüro und macht eine Statistik.

Ist er nicht. Er wirbt für das Café Camino in dem es eine nahrhafte Suppe Caldo Galego geben soll. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, biege ab und gehe frühstücken. Im Café sitzt schon eine Pilgerin ohne Schuhe in Strümpfen. Läuft sie so in Santiago ein? Der Wirt verspricht mir, dass die Suppe mir Kraft geben wird und in der Tat ist sie für meinen flauen Magen genau das Richtige. Ich bekomme wieder genau das, was ich brauche.

Der Weg wird städtisch, bald bin ich da, denke ich. Es sind jedoch immer noch sechs Kilometer.

Es wird wieder ländlicher und ganz unscheinbar beginnt Santiago da Compostela.

Die Beschriftung hört plötzlich auf, es gibt keine gelben Pfeile mehr. Viele Pilger, auch Junge, haben Kniebandagen, humpeln in ihren Schuhen, laufen in Trekkingsandalen mit dreckigen Socken. Plötzlich ist großer Pilgerauflauf auf der Straße. Ein Notfall, ein Pilger liegt auf dem Boden, ein junger Mann, sehe ich aus den Augenwinkeln. Der Notarzt ist schon gerufen, Ärzte sind schon da. Ich gehe, weiter, will nicht so neugierig sein.

Ich laufe die letzten Meter sehr dankbar. Ich danke meinem Körper, dass er den Camino so gut bewältigt hat. Ich humple nicht, mir tut nichts weh, ich bin nur müde. Dieser Körper, der vor nicht langer Zeit so krank war. Unglaublich.

Auch ohne gelbe Pfeile kann man sich nicht verlaufen. Die ganze Stadt ist auf die Kathedrale ausgerichtet. In den Gassen der Altstadt ist schon ein Turm zu sehen und schon stehe ich vor dem Portal mit vielen anderen Pilgern auch. Wow, diese Architektur wirkt.

Ich werde doch hier nicht weinen, ich bin doch nur hergelaufen. Ich setze mich müde auf eine Bank und bin überwältigt, ich kann es nicht zurückhalten. Ich bebe, weine und denke: wow, ich habe das wirklich geschafft, ich habe das echt durchgezogen.

Eine Pilgerin winkt mir, es ist Stephanie. Wir umarmen uns und gratulieren uns gegenseitig. Steve aus Montana sucht eine Busverbindung, sie steht da und wartet auf ihre Compostela, die Pilgerurkunde aus dem Pilgerbüro.

Ich frage sie, was einen denn da so umhauen würde. Sie hat das schon zum zweiten Mal erlebt. Nun, sagt sie, sie könne nur für sich sprechen, man hatte ein Ziel auf das man zugearbeitet hat. Man hat es erreicht und ist sehr stolz drauf, weil man etwas Großes geleistet hat. Es ist aber mit der Ankunft vor der Kathedrale vorbei und man muss Abschied nehmen. Abschied vom Ziel und von den vielen Pilgern mit denen man eine coole Zeit hatte. Und man sei einfach auch müde. Stimmt.

Sie erzählt von ihrem Busausflug nach Finesterre, dem Ort am Meer hinter Santiago, von dem man im Mittelalter meinte, die Welt höre auf.

Ich möchte in die Kathedrale, ich habe einen Auftrag zu erledigen. Mit Rucksack darf man aber nicht rein. Also gehe ich zum Hotel und lege ihn ab. Wieder zurück, stelle ich mich in der Kathedrale in die Schlange. Ich umarme die Statue des Apostels von hinten und wünsche mir und Antonio ein langes und gesundes Leben. Zur Sicherheit zünde ich noch zwei Kerzen an und bitte um noch mehr Gesundheit.

Ich gehe in der Altstadt überteuerte Spaghetti essen und denke, jetzt ist es Zeit für´s Hotel. Lee aus Porto schickt ein Gruppenbild. Auch er, Peter, Kathrin und die zwei Brasilianerinnen sind heute angekommen. Auf dem großen Platz ist Jahrmarktstimmung. Eine große philippinische Familie feiert ausgelassen ihre Ankunft. Sie sind im Familienshirt gepilgert. Ich staune und laufe direkt in Beverly und Hugh, sie sind eben angekommen. Die beiden sind doch tatsächlich die Etappe von Padron nach Santiago in einem Rutsch gelaufen. Beverly verzeichnet 27 Kilometer auf ihrer App. Unglaublich die zwei. Wir herzen und feiern uns. Sie nehmen mich in die Mitte, like our daughter, lassen uns ablichten.

Die beiden gehen mit anderen Australiern in das nobelste Hotel der Stadt, mit der nobelsten Bar der Stadt und laden mich zum Drink ein. Das Parador de Santiago dos Reis Catolicos hätte mich für 560,-€ für zwei Nächte beherbergt.

Ich winke ab, mein Kopf pocht, ich bin so erschlagen, ich möchte nur noch ins Hotel.

Buenes Noches aus Santiago die Compostela. Ich habe es wirklich geschafft.

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